Es sind eindrucksvolle Erhebungen in der sonst eher flachen Landschaft und vom Menschen geschaffene Gebirge. Die Berge von nacktem Gestein als Nebenprodukt aus dem Bergbau sind zumeist rekultiviert und ideale Aussichtspunkte, Naherholungsgebiete und grüne Oasen inmitten dem dichtbesiedelten Ruhrgebiet. Das Spektrum reicht von monumentalen Landschaftsbauwerken und Tafelbergen von der halben Höhe des Eiffelturms über Wald- und Wiesenhalden aus dem frühen Bergbau bis zu abgetragenen Halden, die überbaut wurden.

Dieses Portal stellt über 200 Bergehalden und ausgesuchte Deponien und andere künstliche Landschaftsbauwerke im Ruhrgebiet in ausführlichen Artikeln mit zahlreichen Fotos und einer detaillierten Anreisebeschreibung für verschiedene Verkehrsmittel vor. In vielen Dokumentationen sind Detailkarten mit Reliefbildern oder Gestern-Heute-Vergleiche mit historischem Kartenmaterial zu finden.

Beginnen Sie die Haldentour an der Ruhr mit der Wahl einer der folgenden Rubriken:

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15.03.2019: Halde Ewald III / IV (Schürenberg und Waldthausen)
Die Rubrik "ehemalige Halden" zeigt Halden, die einmal in der Nähe der Zechen im Ruhrgebiet bestanden haben, heute aber nicht mehr zu sehen sind. Sie sind irgendwann abgetragen worden und ihre Grundfläche überbaut. Mit historischen und aktuellen Luftbildern wird die Situation damals und heute auf interaktiver Art und Weise vorgestellt.

Ein solches Beispiel ist die neu in die Rubrik gekommene Halde an der Schachtanlage Ewald III / IV in Resse. An ihrer Stelle kann man heute Einkaufen oder Betriebe im Gewerbegebiet Engelbertstraße besuchen.

Bitte benutzen Sie folgende Links oder den Direktlink für den Weg zum Artikel:

Halden

Aktuell
► Eine Achterbahn auf der alten Halde. Begehbar, logischerweise.

Anreise, Navigation, GPS & Co. in den Dokumentationen
Jeder Bericht zu den Sehenswürdigkeiten und Bergehalden auf den Internetseiten besitzt ausführliche Informationen zur besten Anreise mit dem Auto, dem Zug oder Fahrrad. Einige nützliche und zusätzliche Hinweise dazu bietet die folgende Informationsseite. Sie erklärt, was die GPS-Koordinaten bedeuten und was bei der Navigation zu beachten ist. Und auch die Nennung der Bushaltestelle VOR dem eigentlichen Ziel bekommt ihre Bewandtnis.

Anreise zu den beschriebenen Zielen

Aktuelle Anzahl dokumentierter Halden und Deponien: 

   

04.03.2019: Die Halde am Phoenixsee
Im sonnigen Winterwetter habe ich die Gelegenheit genutzt, die Halde am Phoenixsee in Dortmund-Hörde zu besuchen. Es ist eine Deponie aus dem Bodenaushub, der beim Bau des Sees vor einigen Jahren angefallen ist. Von oben bietet sich ein guter Blick auf den See und die Silhouette des Stadtteils mit seinen Industrierelikten wie dem Hochofen und dem Gasometer. Der Fortschritt der Bebauung der Wohnflächen lässt sich gut nachvollziehen. Im Beitrag sind einige Bilder vom Besuch ergänzt und ältere ausgetauscht worden. Eines zeigt nun auch das Kunstwerk in Form einer Steinkugel, die den Hang hinunterzurollen scheint, sobald man sie nur leicht anstößt.

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Aktuell
► Bald sicherlich wieder möglich: Besuch der Halde Oberscholven im Mai.

15.02.2019: Industrielehrpfad Langendreer
Im Thementeil der Industriekultur auf diesen Internetseiten ist der neue Beitrag zum Industrielehrpfad Langendreer jetzt zu lesen. Er beschreibt eine thematische Tour rings um und durch die Stadtteile Langendreer und Werne in Bochum. Sie verbindet Stationen der Industriegeschichte miteinander. Neben alten Zechen, Brauerei, Brennerei, Siedlungen und anderen Themen liegen auch einige ehemalige Haldenstandorte am Wegesrand. Bergehalden mit Aussicht findet man zwar keine, dafür aber solche, die in der Rubrik "ehemalige Halden" beschrieben sind. So zum Beispiel die der Zeche Bruchstraße oder der Zeche Neu-Iserlohn.

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Letzte Änderung auf diesen Seiten: 15.03.2019
(c) S. Hellmann, M.Sc. • www.ruhrgebiet-industriekultur.de & www.halden.ruhr