Es sind eindrucksvolle Erhebungen in der sonst eher flachen Landschaft und vom Menschen geschaffene Gebirge. Die Berge von nacktem Gestein als Nebenprodukt aus dem Bergbau sind zumeist rekultiviert und ideale Aussichtspunkte, Naherholungsgebiete und grüne Oasen inmitten dem dichtbesiedelten Ruhrgebiet. Das Spektrum reicht von monumentalen Landschaftsbauwerken und Tafelbergen von der halben Höhe des Eiffelturms über Wald- und Wiesenhalden aus dem frühen Bergbau bis zu abgetragenen Halden, die überbaut wurden.

Dieses Portal stellt über 200 Bergehalden und ausgesuchte Deponien und andere künstliche Landschaftsbauwerke im Ruhrgebiet in ausführlichen Artikeln mit zahlreichen Fotos und einer detaillierten Anreisebeschreibung für verschiedene Verkehrsmittel vor. In vielen Dokumentationen sind Detailkarten mit Reliefbildern oder Gestern-Heute-Vergleiche mit historischem Kartenmaterial zu finden.

Beginnen Sie die Haldentour an der Ruhr mit der Wahl einer der folgenden Rubriken:

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08.10.2018: Ehemalige Halde Engelsburg
Die Rubrik der ehemaligen Halden ist um das inzwischen 50. Exemplar ergänzt worden. Hier wird nun auch die Halde der Zeche Engelsburg beschrieben und mit historischen und aktuellen Luftbildern im Vergleich dokumentiert. Auf dem Gelände der Zeche und Halde befindet sich heute der Betriebshof der Bogestra.

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08.10.2018: Neues Haldenzeichen errichtet
Die Haldenfamilie im Lippepark Hamm wird allmählich um ihre Aussichtstürme ergänzt. Nun ist nach dem Park am Schacht Franz und der Kisssinger Höhe auch der auf der Halde Radbod aufgestellt und dürfte in Kürze der Öffentlichkeit freigegeben werden. Mehr zu den Haldenzeichen im Beitrag:

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Aktuell
► Haldenzeichen im Lippepark Hamm.

Anreise, Navigation, GPS & Co. in den Dokumentationen
Jeder Bericht zu den Sehenswürdigkeiten und Bergehalden auf den Internetseiten besitzt ausführliche Informationen zur besten Anreise mit dem Auto, dem Zug oder Fahrrad. Einige nützliche und zusätzliche Hinweise dazu bietet die folgende Informationsseite. Sie erklärt, was die GPS-Koordinaten bedeuten und was bei der Navigation zu beachten ist. Und auch die Nennung der Bushaltestelle VOR dem eigentlichen Ziel bekommt ihre Bewandtnis.

Anreise zu den beschriebenen Zielen

Aktuelle Anzahl dokumentierter Halden und Deponien: 

   

03.10.2018: Halden im Muttental
Im Wittener Muttental lässt sich wie kaum anderswo Industriekultur und Bergbau aus früherer Zeit besichtigen und mit einer tollen Wanderung verbinden. Wie an einer Perlenkette liegen Stationen wie Stollen, Zechen, technische Anlagen oder Denkmäler in einer Reihe am Weg und sorgen für einen abwechslungsreichen Besuch. Aber auch Halden sind an einigen Stationen zu finden – mal offensichtlich und hervorstechend, mal eher als Verfüllung eines Talbodens, auf dem sich der Bach heute langsam und gemächlich durchschlängelt.Schon lange ist der Beitrag über das Muttental Thema auf diesen Webseiten und einer der meistgelesenen Artikel überhaupt. Nach einer Wanderung vor kurzer Zeit ist der Beitrag stark überarbeitet und ausgebaut worden.

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Aktuell
► Mit dem Fahrrad auf dem Deusenberg in Dortmund.

23.09.2018: Ehemalige Halde Ringeltaube
Zechen im Ruhrgebiet haben mitunter sehr schöne Namen. Häufig sind diese sehr bildlich. Auch einige Tiere durften Namenspaten fürBergwerke stehen, so die Nachtigall, der Hase oder auch der Adler. Sicherlich ein Tier mit Symbolkraft für das Ruhrgebiet ist die Ringeltaube, war die Taubenzucht und der Sport wesentlicher Freizeitfaktor im Revier. Eine Zeche Ringeltaube existierte bis 1923 in Witten. Sie besaß auch eine Bergehalde, die sich dort befand, wo heute der Tennisclub TC Schwarz-Weiß Annen zuhause ist.

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Letzte Änderung auf diesen Seiten: 08.10.2018
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