Es sind eindrucksvolle Erhebungen in der sonst eher flachen Landschaft und vom Menschen geschaffene Gebirge. Die Berge von nacktem Gestein als Nebenprodukt aus dem Bergbau sind zumeist rekultiviert und ideale Aussichtspunkte, Naherholungsgebiete und grüne Oasen inmitten dem dichtbesiedelten Ruhrgebiet. Das Spektrum reicht von monumentalen Landschaftsbauwerken und Tafelbergen von der halben Höhe des Eiffelturms über Wald- und Wiesenhalden aus dem frühen Bergbau bis zu abgetragenen Halden, die überbaut wurden.

Dieses Portal stellt über 200 Bergehalden und ausgesuchte Deponien und andere künstliche Landschaftsbauwerke im Ruhrgebiet in ausführlichen Artikeln mit zahlreichen Fotos und einer detaillierten Anreisebeschreibung für verschiedene Verkehrsmittel vor. In vielen Dokumentationen sind Detailkarten mit Reliefbildern oder Gestern-Heute-Vergleiche mit historischem Kartenmaterial zu finden.

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17.01.2018: Ehemalige Halde Friedrich der Große I / II
Ein weiterer Umzug der Halden-Dokumentationen ist zu vermelden. Der bisherige Beitrag zur Halde Friedrich der Große in Herne ist in die Rubrik der ehemaligen Halden übergegangen und fühlt sich dort unter Seinesgleichen viel wohler. Hier wird die Situation mit der Halde damals und ohne zur heutigen Zeit mit alten und aktuellen Luftbildern interaktiv miteinander verglichen.

Die Halde füllt heute den 1937 stillgelegten Stichkanal Herne auf, der wegen Bergschäden aufgegeben und stillgelegt wurde. Einige Jahre später entstand auf der u.a. vom Abraum verfüllten Trasse die Autobahn A42. So haben tausende von Autofahrern ein bisschen Abraum unter den Reifen – was vermutlich die wenigsten wissen.

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Aktuell
► Winterliche Zentraldeponie Rünthe.

Anreise, Navigation, GPS & Co. in den Dokumentationen
Jeder Bericht zu den Sehenswürdigkeiten und Bergehalden auf den Internetseiten besitzt ausführliche Informationen zur besten Anreise mit dem Auto, dem Zug oder Fahrrad. Einige nützliche und zusätzliche Hinweise dazu bietet die folgende Informationsseite. Sie erklärt, was die GPS-Koordinaten bedeuten und was bei der Navigation zu beachten ist. Und auch die Nennung der Bushaltestelle VOR dem eigentlichen Ziel bekommt ihre Bewandtnis.

Anreise zu den beschriebenen Zielen

Aktuelle Anzahl dokumentierter Halden und Deponien: 

   

03.01.2018: Halde5 – Die Haldenfamilie in Hamm
Fünf Halden bilden im am Ostrand des Ruhrgebiets gelegenen Hamm eine kleine Hügelkette. Die Halden Radbod, Kissinger Höhe, Humbert, Franz und Sundern zählen dabei als "Haldenfamilie" und werden einmal eine Aktiv- und Erlebnisachse im Bereich des Lippeparks bilden. Die bisher einzeln vorgestellten Objekte werden nun in einem gemeinsamen Beitrag zusammengefasst. Im neuen Familien-Beitrag zu den fünf Halden in Hamm ist auch das erste der später fünf geplanten Türme mit dem Namen "Haldenzeichen" zu sehen. Er steht auf dem Gelände der Schachtanlage Franz und kann als Aussichtsplattform genutzt werden und ist eine farbenfrohe Landmarke.

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Aktuell
► Haldenzeichen: Aussichtsturm im Lippepark Hamm.

28.12.2017: Die 250. Halde ist in Dorsten
So gerade noch rechtzeitig ins Jahr 2017 fällt das Jubiläum der 250. auf diesen Webseiten vorgestellten Bergehalde im Ruhrgebiet. Genauer gesagt sind es zwei Stück auf einmal, die im neuen Beitrag genannt werden. Welche nun das Glückskind ist, dürfen Sie sich aussuchen. Thema des Beitrags sind die Halden der Zeche Fürst Leopold und Baldur in Dorsten. Beide sind nicht mehr vorhanden. Die der Zeche Baldur ist einer Kläranlage gewichen, die andere ist heute Landschaftsbauwerk. Beide werden mithilfe historischer Luftbilder näher vorgestellt und in den Vergleich mit der Situation heute gestellt.

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Letzte Änderung auf diesen Seiten: 17.01.2018
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