Es sind eindrucksvolle Erhebungen in der sonst eher flachen Landschaft und vom Menschen geschaffene Gebirge. Die Berge von nacktem Gestein als Nebenprodukt aus dem Bergbau sind zumeist rekultiviert und ideale Aussichtspunkte, Naherholungsgebiete und grüne Oasen inmitten dem dichtbesiedelten Ruhrgebiet. Das Spektrum reicht von monumentalen Landschaftsbauwerken und Tafelbergen von der halben Höhe des Eiffelturms über Wald- und Wiesenhalden aus dem frühen Bergbau bis zu abgetragenen Halden, die überbaut wurden.

Dieses Portal stellt über 200 Bergehalden und ausgesuchte Deponien und andere künstliche Landschaftsbauwerke im Ruhrgebiet in ausführlichen Artikeln mit zahlreichen Fotos und einer detaillierten Anreisebeschreibung für verschiedene Verkehrsmittel vor. In vielen Dokumentationen sind Detailkarten mit Reliefbildern oder Gestern-Heute-Vergleiche mit historischem Kartenmaterial zu finden.

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14.06.17: Auf der Allee des Wandels zu den Halden
In den Rubriken der Industriekultur und Rad- und Wanderwege ergänzt mit der "Allee des Wandels" ein neuer Beitrag diese Internetseiten. Auf alten Bahntrassen führt sie von Westerholt zum Landschaftspark Hoheward.

Auf ihrem Verlauf passiert die Trasse mehrere ehemalige und aktuelle Halden-Standorte – mit Halde Hoheward wartet die größte am Ende der Tour. Jetzt im Beitrag thematisiert werden die Halden der Zeche Schlägel & Eisen, die Halde Akkoallee, einige vermutliche Deponiegelände in heutigen Naturschutzegebieten und natürlich auch die Großhalde mit einem der wenigen Tunnel auf der Welt, die vor dem Berg entstanden sind, den er unterquert.

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Aktuell
► Ganz oben: Horizontobservatorium auf der Halde Hoheward.

Anreise, Navigation, GPS & Co. in den Dokumentationen
Jeder Bericht zu den Sehenswürdigkeiten und Bergehalden auf den Internetseiten besitzt ausführliche Informationen zur besten Anreise mit dem Auto, dem Zug oder Fahrrad. Einige nützliche und zusätzliche Hinweise dazu bietet die folgende Informationsseite. Sie erklärt, was die GPS-Koordinaten bedeuten und was bei der Navigation zu beachten ist. Und auch die Nennung der Bushaltestelle VOR dem eigentlichen Ziel bekommt ihre Bewandtnis.

Anreise zu den beschriebenen Zielen

Aktuelle Anzahl dokumentierter Halden und Deponien: 

   

03.06.17: Drei Halden Dahlbusch in Gelsenkirchen
Drei Schachtanlagen befanden sich im Abstand von unter einem Kilometer wie eine kleine Perlenkette aneinandergereiht im Gelsenkirchener Vorort Rotthausen. Alle drei Zechengelände sind lange nach Aufgabe der Kohleförderung zu Gewerbegebieten geworden. An jeder der drei Schachtanlagen befand sich früher eine Bergehalde. Von den meisten ist nichts mehr heute zu erkennen. In der Rubrik der Ehemaligen Halden sind nun alle drei Exemplare ergänzt und dokumentiert. Illustriert werden die Halden durch interaktive Grafiken mit aktuellen und vergleichenden historischen Luftbildern, die die alte Haldenfläche gut sichtbar abbilden.

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Aktuell
► Zeche Ewald in Herten von der Halde Hoheward gesehen.

21.05.17: Halde Constantin der Große I / II
Gar nicht weit entfernt von der heutigen Autobahn-Ausfahrt "Bochum-Zentrum" befand sich an der Herner Straße die Gründungsschachtanlage der Zeche Constantin der Große, die nach dem bekannten römischen Kaiser benannt wurde. Gleich mehrere Schächte befanden sich rechts und links der Herner Straße. Zwei Bergehalden sind heute aus dem Stadtbild verschwunden. Beide wurden abgetragen und überbaut. Auf der einen befinden sich eine Betriebs-Werkstatt der BOGESTRA und ein Gewerbegebiet, auf der anderen ein Seniorenzentrum. Die beiden Halden sind Teil der Dokumentation über die Zeche Constantin.

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Letzte Änderung auf diesen Seiten: 14.06.2017
(c) S. Hellmann, M.Sc. • www.ruhrgebiet-industriekultur.de & www.halden.ruhr