Es sind eindrucksvolle Erhebungen in der sonst eher flachen Landschaft und vom Menschen geschaffene Gebirge. Die Berge von nacktem Gestein als Nebenprodukt aus dem Bergbau sind zumeist rekultiviert und ideale Aussichtspunkte, Naherholungsgebiete und grüne Oasen inmitten dem dichtbesiedelten Ruhrgebiet. Das Spektrum reicht von monumentalen Landschaftsbauwerken und Tafelbergen von der halben Höhe des Eiffelturms über Wald- und Wiesenhalden aus dem frühen Bergbau bis zu abgetragenen Halden, die überbaut wurden.

Dieses Portal stellt über 200 Bergehalden und ausgesuchte Deponien und andere künstliche Landschaftsbauwerke im Ruhrgebiet in ausführlichen Artikeln mit zahlreichen Fotos und einer detaillierten Anreisebeschreibung für verschiedene Verkehrsmittel vor. In vielen Dokumentationen sind Detailkarten mit Reliefbildern oder Gestern-Heute-Vergleiche mit historischem Kartenmaterial zu finden.

Beginnen Sie die Haldentour an der Ruhr mit der Wahl einer der folgenden Rubriken:

Auf die Halden im Ruhrgebiet    Zu den allgemeinen Informationen über Halden     Zu den Halden-Rekorden    Ehemalige Halden

Themenseite Sehenswürdigkeiten im Ruhrgebiet    Zu den Landmarken     Kontakt & Impressum    Linktipps

   

17.08.17: Halde Gottessegen
Viel Glück und viel Segen – auf all deinen Wegen: Nicht besonders viel ist von der Zeche Gottessegen in Dortmund erhalten geblieben. Sie lag in der Ausfahrt des Bahnhofs Löttringhausen Richtung Hagen. An Stelle der alten Halde befindet sich heute eine Behindertenwerkstatt mit dem Namen der Zeche.

Die alte Halde ist Thema in der Rubrik der Ehemaligen Halden, die früher die Region überzogen haben, heute aber nach deren Abtragung nicht mehr vorhanden sind. Historische Luftbilder zeigen die Situation damals und ermöglichen mithilfe aktueller Aufnahmen einen Vergleich zur heutigen Erscheinung.

Für den Weg zum Beitrag nutzen Sie bitte folgende Kategorie oder den Direktlink:

Halden Halden

Aktuell
► Blick zur Rungenberghalde.

Anreise, Navigation, GPS & Co. in den Dokumentationen
Jeder Bericht zu den Sehenswürdigkeiten und Bergehalden auf den Internetseiten besitzt ausführliche Informationen zur besten Anreise mit dem Auto, dem Zug oder Fahrrad. Einige nützliche und zusätzliche Hinweise dazu bietet die folgende Informationsseite. Sie erklärt, was die GPS-Koordinaten bedeuten und was bei der Navigation zu beachten ist. Und auch die Nennung der Bushaltestelle VOR dem eigentlichen Ziel bekommt ihre Bewandtnis.

Anreise zu den beschriebenen Zielen

Aktuelle Anzahl dokumentierter Halden und Deponien: 

   

05.08.17: Halde Hoheward im Sommer
Über 500 Stufen führt die Himmelsstiege vom Handweiser bis zum Gipfel der Halde Hoheward, die Teil der größten Haldenlandschaft in Europa ist. Am höchsten Punkt steht das weithin sichtbare Horizontobservatorium. Der Landschaftspark, in dem die Halde steht, ist beliebtes Ziel bei Einheimischen und Besuchern und schon lange Zeit in einer Doku Teil dieser Internetseiten. Nach einem Aufstieg an einem der bisher heißesten Tage im Sommer ist der Beitrag überarbeitet mit neuen Fotos, einer einleitenden Übersichtskarte und natürlich Ergänzungen in der Beschreibung.

Halden Direkt zum Artikel

Aktuell
► Das Horizontobservatorium auf der Halde Hoheward.

22.07.17: Ehemalige Halde Möller in Gladbeck
Nicht weit entfernt vom Westbahnhof befand sich Zeche Möller in Gladbeck. Heute ist dies – wie so viele andere alte Zechengelände auch – ein Gewerbegebiet. Von der alten, mit 9 ha Fläche durchaus ansehnlichen Bergehalde ist nichts mehr zu sehen. Eine Ähnlichkeit mit einer Halde hat hier nur noch der langgestreckte Sicht- und Lärmschutzwall rings um das Gewerbegebiet, der kammartig dem Haarbach folgt, begehbar und bewaldet ist. Die bestehende Dokumentation zur Halde Möller ist in die Rubrik der ehemaligen Halden umgezogen. Hier wird der Ort interaktiv mithilfe aktueller und historischer Luftbilder vorgestellt.

Halden Halden

Ältere Meldungen der Startseite befinden sich im  Archiv .

Von den Halden zwitschert es: Keine Haldendoku oder News dieser Internetseite verpassen – und anderes mehr zum Ruhrgebiet lesen Zur Rubrik Ehemalige Halden

Letzte Änderung auf diesen Seiten: 17.08.2017
(c) S. Hellmann, M.Sc. • www.ruhrgebiet-industriekultur.de & www.halden.ruhr