Es sind eindrucksvolle Erhebungen in der sonst eher flachen Landschaft und vom Menschen geschaffene Gebirge. Die Berge von nacktem Gestein als Nebenprodukt aus dem Bergbau sind zumeist rekultiviert und ideale Aussichtspunkte, Naherholungsgebiete und grüne Oasen inmitten dem dichtbesiedelten Ruhrgebiet. Das Spektrum reicht von monumentalen Landschaftsbauwerken und Tafelbergen von der halben Höhe des Eiffelturms über Wald- und Wiesenhalden aus dem frühen Bergbau bis zu abgetragenen Halden, die überbaut wurden.

Dieses Portal stellt über 200 Bergehalden und ausgesuchte Deponien und andere künstliche Landschaftsbauwerke im Ruhrgebiet in ausführlichen Artikeln mit zahlreichen Fotos und einer detaillierten Anreisebeschreibung für verschiedene Verkehrsmittel vor. In vielen Dokumentationen sind Detailkarten mit Reliefbildern oder Gestern-Heute-Vergleiche mit historischem Kartenmaterial zu finden.

Beginnen Sie die Haldentour an der Ruhr mit der Wahl einer der folgenden Rubriken:

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08.12.2017: Ehemalige Halde Bergmannsglück
Nach dem Bunkermuseum unter der Halde und dem Halden-Wanderweg ist nun wieder eine ehemalige Halde Thema auf dieser Seite. Die Rubrik beschäftigt sich mit früher herausragenden Bergehalden, die heute jedoch nicht mehr vorhanden und überbaut worden sind, beispielsweise durch Wohnsiedlungen oder Gewerbegebiete.

Eine solche Halde ist auch die der Zeche Bergmannsglück. Große Teile des Geländes und der ehemaligen Halde liegen heute brach. In der Mitte steht etwas einsam das sehenswerte Maschinenhaus, das zu einem späteren Zeitpunkt näher vorgstellt wird. Mit historischen Aufnahmen wird das Ausmaß der alten Halde und des Bergwerks sichtbar. Über interaktive Grafiken lässt sich dieses mit der heutigen Situation vergleichen.

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► Die schönste Adventskerze der Welt steht im Revier.

Anreise, Navigation, GPS & Co. in den Dokumentationen
Jeder Bericht zu den Sehenswürdigkeiten und Bergehalden auf den Internetseiten besitzt ausführliche Informationen zur besten Anreise mit dem Auto, dem Zug oder Fahrrad. Einige nützliche und zusätzliche Hinweise dazu bietet die folgende Informationsseite. Sie erklärt, was die GPS-Koordinaten bedeuten und was bei der Navigation zu beachten ist. Und auch die Nennung der Bushaltestelle VOR dem eigentlichen Ziel bekommt ihre Bewandtnis.

Anreise zu den beschriebenen Zielen

Aktuelle Anzahl dokumentierter Halden und Deponien: 

   

05.12.2017: Halden-Hügel-Hopping in Castrop-Rauxel
Ein zweiter Themenwanderweg aus der Serie des "Halden-Hügel-Hoppings" im Ruhrgebiet wird in einer neuen Dokumentation beschrieben. Es handelt sich um den "CM"-Weg, der um Castrop-Rauxel führt. Alle Hopping-Wanderwege des Kreises Recklinghausen und der Stadt Bottrop thematisieren den Bergbau, führen auf zahlreiche Bergehalden und in Parks und Grünanlagen. Der CM führt vom Haus Goldschmieding an der Zeche Erin vorbei zum Stadtgarten und anschließend auf die Naturhindernis-Pferderennbahn. MIt dem Taubenvatta-Denkmal und einer Kleingartenanlage werden die Freizeitbeschäftigungen von Bergleuten damals aufgegriffen.

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Aktuell
► Im Bunker unter der Halde Emscher-Lippe III / IV

22.11.2017: Das Bunkermuseum unter der Halde
Bereits in einigen Dokumentationen über die Bergehalden im Ruhrgebiet sind Bunker beschrieben, die zum Schutze der Bevölkerung oder Arbeitern im Schutz der Abraum-Massen errichtet wurden. Ihre Gemeinsamkeit ist jedoch, dass die Bunker eingestürzt oder einsturzgefährdet sind oder einfach nicht zu besichtigen sind. Doch es gibt eine Ausnahme: den Bunker unter der Halde Emscher-Lippe. Im Jahr 2010 wurde der fast vergessene Stollenbunker geöffnet und nach und nach gereinigt, gesichert und zugänglich gemacht. Heute ist die Anlage als Museum zu besichtigen, das auch eine Ausstellung zum Bergbau unter Tage enthält. Die Dokumentation über die Halde Emscher-Lippe wurde um den Beitrag eines Besuchs im Museum erweitert.

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Letzte Änderung auf diesen Seiten: 08.12.2017
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