Es sind eindrucksvolle Erhebungen in der sonst eher flachen Landschaft und vom Menschen geschaffene Gebirge. Die Berge von nacktem Gestein als Nebenprodukt aus dem Bergbau sind zumeist rekultiviert und ideale Aussichtspunkte, Naherholungsgebiete und grüne Oasen inmitten dem dichtbesiedelten Ruhrgebiet. Das Spektrum reicht von monumentalen Landschaftsbauwerken und Tafelbergen von der halben Höhe des Eiffelturms über Wald- und Wiesenhalden aus dem frühen Bergbau bis zu abgetragenen Halden, die überbaut wurden.

Dieses Portal stellt über 200 Bergehalden und ausgesuchte Deponien und andere künstliche Landschaftsbauwerke im Ruhrgebiet in ausführlichen Artikeln mit zahlreichen Fotos und einer detaillierten Anreisebeschreibung für verschiedene Verkehrsmittel vor. In vielen Dokumentationen sind Detailkarten mit Reliefbildern oder Gestern-Heute-Vergleiche mit historischem Kartenmaterial zu finden.

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17.06.2018: Halde Kiwitt in Bergkamen
Nach nun fast zehn Jahren Halden-Dokumentation fällt es inzwischen immer schwerer, ganz neue und noch nicht vorgestellte Halden zu präsentieren. Die großen und sehenswerten sind alle längst beschrieben. Aber hin und wieder gibt es so kleine Highlights, die selbst den Autor noch überraschen.

Ein bewaldeter Spitzkegel aus der Anfangszeit der Schachtanlage Kiwitt erhebt sich aus der Umgebung der Stadt Bergkamen und ist bewaldet. Die Halde ist nicht sehr hoch, aber in ihrer Form etwas Besonderes – vor allem, dass sie bis heute praktisch unverändert erhalten geblieben ist. Die Halde ist nun im Beitrag zu den Halden der Zeche Monopol / Grillo ergänzt.

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Aktuell
► Baumbewachsene Halde Kiwitt von der Autobahn A2 gesehen.

Anreise, Navigation, GPS & Co. in den Dokumentationen
Jeder Bericht zu den Sehenswürdigkeiten und Bergehalden auf den Internetseiten besitzt ausführliche Informationen zur besten Anreise mit dem Auto, dem Zug oder Fahrrad. Einige nützliche und zusätzliche Hinweise dazu bietet die folgende Informationsseite. Sie erklärt, was die GPS-Koordinaten bedeuten und was bei der Navigation zu beachten ist. Und auch die Nennung der Bushaltestelle VOR dem eigentlichen Ziel bekommt ihre Bewandtnis.

Anreise zu den beschriebenen Zielen

Aktuelle Anzahl dokumentierter Halden und Deponien: 

   

04.06.2018: Mountainbike und Solarkraftwerk am Deusenberg
Einiges hat sich verändert seit dem letzten Besuch auf dem Deusenberg in Dortmund, einer ehemaligen Mülldeponie an der Emscher in Huckarde. Damals waren vor allem noch große Teile des Gipfels nicht zugänglich. Unverändert ist der gute Blick auf die Stadt Dortmund mit ihren Hochhäusern und Türmen und die eierförmigen Faultürme der Kläranlage Deusen. Auf einer Radtour entlang der Emscher erfolgte ein Neubesuch des Berges. Neben der bekannten Mountainbike-Arena ist heute ein Solarkraftwerk zu sehen, das den Strom für ca. 1.000 Haushalte liefert. Neben der Beschreibung sind Karte und Fotos überarbeitet und an die aktuelle Situation angepasst worden.

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Aktuell
► Aufstieg auf den Deusenberg in Dortmund.

30.05.2018: Halde im Strickherdicker Siepen
Auch die kleine Halde der Zeche Frohe Ansicht im Strickherdicker Siepen, einem Waldstück bei Fröndenberg, ist schon länger Teil dieser Dokumentationen. Sie gehört zu den minimalen Relikten dieser Zeche, die im Wald mit Mühe erkannt werden können. Dennoch ist die Zeche eine thematische Station am sehr schönen "Wanderweg der Geotope", der als Rundweg mit Ausblicken und anderen bergbauhistorischen oder geographischen Standorten über die Haar bei Ardey und Frömern führt. Er wird in der Rubrik der Rad- und Wanderwege ab jetzt vorgestellt. Die Halden-Doku ist in diesen Beitrag überführt worden und ist nun Teil eines Wege-Abstechers.

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Letzte Änderung auf diesen Seiten: 17.06.2018
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